Paussbauer - Bergbau Mitterberg


Der Kupferabbau am Mitterberg in Mühlbach am Hochkönig wurde durch die „Studiengesellschaft Deutscher Kupferbergbau“ nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgenommen. Die Errichtung von Blind- und Tiefbauschächten rationalisierte die Förderverhältnisse. Zudem erfolgte der Ausbau der Flotationsanlagen mit getrennter Kupferkies- und Schwefelkieskonzentraterzeugung. Das Problem war das Fehlen einer Kupferschmelzhütte. So lieferte man die Erzkonzentrate zuerst nach Arnoldstein/Kärnten und später - noch dazu in Zeiten des Preisverfalls - an die Montanwerke nach Brixlegg/Tirol.

Die Kupferpreisentwicklung führte zu einer weiteren Rationalisierung im Bergbau und der Erzaufbereitung. Mit dem 1972 erfolgten Neuaufschluss des Westfeldes konnte nochmals eine deutliche Rationalisierung der Förderung erreicht werden. Der erneute Preisverfall 1974 bewirkte aber, dass das Unternehmen trotzdem nicht mehr wirtschaftlich arbeiten konnte, sodass seitens der ÖIAG am 1.11.1976 die Schließung erfolgte. Durchschnittlich beschäftigte das Montanunternehmen an die 500 Mitarbeiter, zu Ende nur mehr 250. Bei der Schließung betrugen die Gesamterzvorräte noch ca. 10 Millionen Tonnen.

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Almauftrieb und Abtrieb

Ein Almauftrieb und ein Almabtrieb sind traditionelle Ereignisse in den Alpen, die mit Kühen zu tun haben. Im Frühling, wenn der Schnee schmilzt und die Wiesen grün werden, ziehen die Bauern ihre Kühe aus den Dörfern zu den Almen hoch. Das nennt man Almauftrieb. Dort oben auf den saftigen Bergwiesen können die Kühe den ganzen Sommer über grasen.

Im Herbst, wenn der Sommer vorbei ist und es kälter wird, bringen die Bauern die Kühe wieder zurück ins Dorf. Das nennt man Almabtrieb. Dabei tragen die Kühe oft bunte Blumenkränze um den Hals und manchmal sogar Glocken. Das ist ein besonderer Tag, an dem die Leute feiern, dass die Kühe gesund und munter von der Alm zurückkommen.

Almauftrieb und Abtrieb

Ein Almauftrieb und ein Almabtrieb sind alte Traditionen in den Bergen. Beim Almauftrieb im Frühling nehmen die Bauern ihre Kühe aus den Dörfern mit hinauf zu den Bergwiesen zu den Almen. Dort oben können die Kühe den ganzen Sommer über grasen.

Beim Almabtrieb im Herbst bringen die Bauern die Kühe wieder zurück ins Dorf. Die Kühe tragen oft Blumenschmuck oder bunte Bänder um den Hals. Manchmal haben sie auch große Glocken um. Der Almabtrieb ist ein besonderer Tag, an dem die Leute zusammenkommen, um zu feiern, dass die Kühe gesund und gut genährt von den Almen ins Tal zurückkommen.

Almauftrieb und Abtrieb

Der Almauftrieb und Almabtrieb sind wichtige traditionelle Ereignisse in den Alpen, die mit der Bewirtschaftung von Bergweiden und Kühen verbunden sind.

Beim Almauftrieb im Frühling bringen die Bauern ihre Kühe von den Höfen in die höher gelegenen Almen. Auf den Almen finden sie saftige grüne Wiesen, wo sie den Sommer über grasen können. Das ist wichtig, weil in den Bergen im Winter oft viel Schnee liegt und die Wiesen erst im Frühling wieder grün werden.

Der Almabtrieb im Herbst markiert das Ende des Sommers und den Beginn des Winters. Die Kühe werden von den Almen zurück ins Dorf gebracht. Auch beim Almabtrieb tragen die Kühe festliche Dekorationen. Oft haben sie große Glocken um den Hals. Diese Traditionen sind nicht nur wichtig für die Landwirtschaft, sondern auch ein Grund zum Feiern und Zusammenkommen für die Gemeinschaften.

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